Musiker-Bio
Die Geburtsstunde von SASQUATCH reicht zurück bis ins Jahr 2002. Gegründet von den "Butcher-Brüdern" Markus (alias Marduk, Bass) und Simon (alias Seiman, Gitarre), verstand sich die Formation in den frühen Jahren ihrer Existenz als reines Cover-Projekt. Erste Konzerte wurden gespielt und doch machte sich innerhalb des Bandgefüges eine gewisse Rastlosigkeit breit. Man strebte nach mehr als der bloßen Imitation musikalischer Idole. Die Band entwickelte ein eigenes Bewusstsein, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Dies brachte den Stein, die Ketten des Coverband-Daseins zu sprengen, ins Rollen. Fortan fokussierte man sich auf das Schreiben und Vertonen von selbst geschriebenem Material. Bei Konzerten fuhr die Band zunächst noch zweigleisig. Das Programm bestand zur Hälfte aus gecoverten Interpretationen – die durchaus noch ihren Reiz hatten – und zu fünfzig Prozent aus Eigenkompositionen. Obwohl dieser Kurs noch einige Zeit lang beibehalten wurde, konnte man sich des Gefühls einer schleichenden, bandinternen Unzufriedenheit nicht mehr länger erwehren. Man war zu einem Hybriden aus Cover-Projekt und eigenkompositorischer Musikformation mutiert. Ein Zustand, der jedoch nicht von Dauer sein sollte, denn allmählich kristallisierte sich heraus, welchen Platz die Band in der hiesigen Metal-Landschaft einzunehmen hatte. Und so kam es, dass auch der letzte Coversong aus dem Programm genommen und zu Grabe getragen wurde. Von diesem Zeitpunkt an sollte nur noch Liedgut vorgetragen werden, das der eigenen Feder entstammte...
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2011. Nach diversen Besetzungswechseln und dem Beinahe-Tod der Band, entstieg SASQUATCH als Phönix der Asche und präsentiert sich seit April 2010 mit Philipp (alias Phil, Schlagzeug) hinter der Schießbude und Heiko am Mikrofon stärker denn je. Zahlreiche, von Erfolg gekrönte Konzerte, mit Szenegrößen wie DEBAUCHERY, MILKING THE GOATMACHINE, DRONE oder HATRED, wurden im vergangenen Jahr – dem bisher erfolgreichsten der Bandgeschichte – absolviert und Prognosen für 2011 lassen vermuten, dass das unterfränkische Todesblei-Quartett seinen Triumphzug vom Vorjahr sogar noch übertreffen könnte. Im Hause SASQUATCH ist man jedenfalls fest dazu entschlossen, auch in Zukunft große Taten sprechen zu lassen. Alle Zweifler – sofern es denn überhaupt noch welche geben sollte – können schon einmal damit beginnen, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln...
To be continued...
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