Bio/Info
Mana ist Energie – Energie ist Musik
Seit 2007 wirbeln die acht wilden Jungs und Mädels der Band MANARUN über die großen und kleinen Bühnen Deutschlands und bringen die Menge zuverlässig zum Tanzen und Toben. Der Musikstil lässt sich mit einem feurigen Cocktail aus Reggae, Ska und argentinischem HipHop beschreiben. Die Mischung kommt an: Der Fantrupp wächst stetig und das im Frühling 2008 erschienene Debütalbum „Songs for Friends“ hat sich bis heute über 1600 mal verkauft. Seit Anfang des Jahres ist nun auch das neue Album aus dem Hause Manarun zu haben: „Alles Kopfsache“, lautet der Titel der ausgefallenen Scheibe, die die Manas in den letzten Monaten in Zusammenarbeit mit dem Münchner Produzenten Umberto Echo produzierten.
Pünktlich zur Neuerscheinung startete Manarun (...) Mehr anzeigenim Januar zur großen „Mana on Air Tour“ ins ferne China! Die chinesischen Agentur „Brilliance Media Communication Co.“ hatte die Band für neun Konzerte in den chinesischen Metropolen Shanghai, Hangzhou und Suzhou unter Vertrag genommen. Die Resonanz war so überwältigend, dass bereits Planungen für eine Folgetour laufen.
In der süddeutschen Reggaeszene hat sich die Band bereits einen festen Platz erspielt und stand als Support Act für zahlreiche internationale Künstler wie the Toasters (USA), Nosliw (D), Karamelo Santo (ARG), Russkaya (A), Talco (I) oder Jahcoustix (D) auf der Bühne.
Ihre Message serviert Manarun in deutsch, spanisch und englisch. Statt um den letzten Liebeskummer oder das nächste Bier drehen sich die Songs um die großen Themen des Lebens: Mal heftig und laut mal nachdenklich und ruhig fragen die Manas nach dem Sinn von Hunger, Macht und Hass - und natürlich nach dem des Lebens.
Gewonnene Wettbewerbe:
South Side Bandcontest (11)
Open See Contest (11)
Help Music Newcomer Slot (10)
My Music Newcomer Slot (10)
Bandcontest Tettnang (10)
Newcomer-Wettbewerb
"Best of Oberschwaben-Bodensee & Baden-Württemberg" (10)
Radio 7 Musikmachercontest (09)
Bandcontest Mengen/ Sigmaringen (09)
Newcomercontest Weingarten (08)
Pressestimmen:
"[..] Manarun denken nicht in Grenzen. Ihre Musik ist eine einzige mitreißende Einladung, mitzugrooven und was an stilistischem Neuland Sinn macht, wird ganz offensichtlich früher oder später in den Sound eingebaut, um das musikalische Profil noch bunter zu machen. An Manarun erkennt man, dass man sich auch als junge Band nicht krampfhaft Gedanken über den eigenen Stil machen muss, dass man sich für Einflüsse aller Art öffnen und trotzdem zu stimmigen Ergebnissen mit eigenem Profil kommen kann. Es ist nicht zuletzt diese freundliche Haltung des Brückenschlags, die Manarun so sympathisch machen; eine Haltung, die zugleich garantiert, dass ein Ende der Entwicklung dieser Band so schnell nicht abzusehen ist. Wenn alles Kopfsache ist, dann haben Manarun in ihren Köpfen die richtigen Schalter umgelegt." (suedkurier 28.1.11)
Südkurier:
" Wahnsinn: Acht junge Spunde sorgen in der Musikmuschel für eine Stimmung wie beim Reggae-Festival am Chiemsee. Manarun aus Ebersbach brauchten rund zwei Minuten, um das Publikum um den Finger zu wickeln. Die Molke, die für das Konzertprogramm in der Musikmuschel verantwortlich ist, hat mit Manarun einen Volltreffer gelandet. Elefantenstarke und gelassene Bläsersätze, Songs auf den Spuren von Gentleman und Patrice, entspannte Verbundenheit mit dem Publikum – bei der ausgefeilten Verbindung von Reggae, Ska und Hiphop blieben keine Wünsche offen: Manarun bewiesen, dass Popkonzerte in der Musikmuschel sehr wohl ein sehr großes Publikum erreichen, wenn ganz einfach die Mucke stimmt."
(Südkurier vom 2.8.2010)
Schwäbische Zeitung:
"..Manaruns Mischung aus Ska, Hip Hop und Reggae, geprägt von Ragga, schlug gleich auf Anhieb beim Publikum ein.
So sorgten die sieben jungen Musiker für ein abwechslungsreiches Hörerlebnis im Spannungsfeld zwischen entspannten Grooves und satten Beats,angereichert mit knackigen Vocals, bei denen zwischen englisch, deutsch und spanisch hin und her gewechselt wurde. Die lockeren Latino und Samba Rythmen prägten dabei Manaruns ganz eigenen, innovativen Stil."
(Schwäbische Zeitung vom 8.4.2008)
"... Mit einer enorm auf das Tanzbein zielenden Melange aus Reggae, Hip Hop und Ska brachte "MANARUN" schnell die ersten Publikumsreihen in Bewegung. Je länger die Band spielte desto mehr wurde getanzt.
Gut ins Ohr gehende Tanzfeger wie "Drop out", "Babylon is crying" oder "Soul Revolution" wurden mit viel Drive und mehrstimmigen Gesang aus den Lautsprechern geblasen."
(Schwäbische Zeitung vom 14.4.08)
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Bandmitglieder
Diskographie
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Das ist schwierig genau zu sagen. Als Band seit knappen 4i Jahre, aber Tino, Eli und Lui machen schon seit sie 13 sind gemeinsam Musik. Mit Erik wurde auch schon davor mal Session gemacht. Magda ist seit Februar 07 dabei und Eva kam dann vor gut zwei Jahr zu uns. Annika, unser Bandküken, ist seit Anfang 2009 dabei.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Die vielen Einflüsse und dass keine show der anderen gleicht. Wir haben uns viele Songs in Bezug auf Tempo und Dynamik offen gelassen, sodass wir auf der Bühne spontan auf die Stimmung einsteigen können. Stehen die Leute z.B. total auf schnelle songs, kommt es schon mal vor, dass wir unsere Reggaeparts schneller als gewöhnlich spielen.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Das Abdera in Biberach, der Club Vaudeville in Lindau und das Irreal in Aulendorf sind auf jedenfall empfehlenswert, einfach weil es super nette Leute sind, die das machen, alles da ist was man braucht und die Locations sehr cool sind.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
Das wäre jetzt ungerecht den Veranstaltern gegenüber, deswegen schweigen wir. Aber im Prinzip gabs das eigentlich nicht, weil jeder Auftritt einen Erfahrungswert hat.
Wer ist euer prominentester Fan?
Keine Ahnung, ist auch nicht wichtig. Aber ein bisschen stolz waren wir schon, als die Karamelos nach unsere Show kamen und uns auf die Schulter geklopft haben mit einem "ey muy bien locos!"
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Auf Manu Chao! Weil er für uns einer der besten Musiker ist den es gibt, und er mit seiner Musik so viele Leute erreicht.
Was sind eure Lieblingsbands?
Das sind so extrem viele, weil jeder von uns andere hat, aber ich probiere trotzdem mal ein paar zu nennen:
Karamelo Santo, the Black Seeds, Dub inc., Jackie Mitoo, the Aggrolites, Manu Chao, los Pericos, the Liberators, Dr. Woogle & the Radio uvm.
....,...........
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
Alle CDs von Bands, die versuchen, rassistische, nationalsozialistische oder ähnliches Gedankentgut unter die Leute bringen. Auf Volksmusik stehen wir auch nicht so, obwohl wir ja für alles offen sind, aber in dem Genre hat noch niemand von uns was gefunden was uns von den Socken gehauen hat. Aber kann ja noch kommen.
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Nach unserem Debütalbum "songs for Friends" (07) und unserem Demo "on the run" (2010) haben wir in den letzten Monaten unser neues Album "Alles Kopfsache" in Eigenregie aufgenommen. Das besondere daran ist, dass wir ohne Klick (Metronom) aufgenommen haben, ganz im Stil der 60er und 70er Jahre. Im Gegensatz zu den meisten Musikproduktionen haben wir ganz auf "copy & paste" verzichtet. Dadurch, dass jedes Wort, jeder Schlag individuell eingespielt wurde, entstand eine Dynamik und ein Groove der den meisten "perfektioniert geleckten" Aufnahmen heutzutage fehlt (unserer Meinung nach:). Dafür haben wir auch dreimal so lange gebraucht:)
Natürlich ist nicht alles 100% im Klick- Aber muss es das sein??
Uns war das Feeling wichtig, und das haben wir hörbar eingefangen.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Alle da?
Mit welchen Bands würdet ihr euch auf keinen Fall vergleichen?
Mit allen Bands, die Playback spielen!
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Für uns alle würde sicherlich mal ein kleiner Traum in Erfüllung gehen, wenn wir auf dem Summerjam auftreten könnten.
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
Den besten Gig bisher hatten wir sicherlich im Irreal in Aulendorf (dort hatten wir auch vor gut zwei Jahren unseren ersten). Wir feierten mit gut 250 Gästen unser zweijähriges Bandbestehen,
bis der Schweiß von der Decke tropfte
Wo und wann ging alles total schief?
Sind wir bis jetzt verschont geblieben.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
Wir glauben man hat es nie ganz geschafft, aber ein guter Anfang wäre es wenn man von seiner Musik leben kann.
Wie ist eure Meinung zu BAckstage PRO? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
Regioactive finden wir sehr gut, weil es sich ausschließlich auf das wesentliche beschränkt und nicht wie manch andere komplett überladenen Seiten auf die Gestaltung schaut. Außerdem finden wir wirklich super, dass ihr unbekannten Bands so viele Chancen gebt sich zu beweisen, eine ideale Plattform.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
Myspace (weils einfach standart ist), regioactive, skalovers, twitter, facebook und dann hörts eigentlich schon auf. Wir versuchen auf allen Plattformen immer präsent zu sein. Was leider nicht immer gelingt, da man ja auch Musik machen möchte.