Live-Referenzen
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Pressestimmen
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Quelle: OX-Fanzine Ausgabe #79
Meine Damen und Herren, willkommen zu rockenden Überraschung der Ausgabe. Aus dem
Land der 1.000 Schwenker kommen JOHNBOY,daher und kredenzen uns das, was der
erfahrenen Streetfighter einen Suckerpunch nennt. Völlig aus dem Nichts servieren die köstlich
pseudonymisierten Red, White und Black einen Bastard aus ... ja, aus was eigentlich?
MOTÖRHEAD, KYUSS, ZZTOP vielleicht? Würde passen. Angenehm unprätentiös dargeboten
allerdings, und im Gegensatz zu anderen, ohne offensichtlich beeinflusst zu sein. Man füllt
genau die Lücke aus, die DANKO JONES in den Ohren des einen oder anderen hinterlassen hat,
hier geht man riffbetont zur Sache und hat das Händchen für gediegene Hooklines bei denen
man gerne zweimal hinhört und beim dritten Durchlauf mit gezückter Luftgitarre im Anschlag
breitbeinig den Wohnzimmerteppich durchrockt. Vergleichbar mit einem Pfund Käsegriller –
man weiß zwar, was drin ist, aber richtig zubereitet ein Hochgenuss. Ausnahmsweise im
Dialekt: „Sauwer Sach". (8)
Quelle: Gitarre & Bass 03/2008
Goil, da sind sie wieder! Die Jungs von Johnboy haben es vor ziemlich exakt zwei Jahren schon mal mit ihrer CD ,Tigers, Dragons &Tanks' auf diese Seiten geschafft. Derweil nicht faul, liegt jetzt das Zweitwerk ,Tigers, Dragons & Tanks II' bei uns im Player. Genau: Wenn man schon mal 'nen Plattentitel hat, der wie die Faust auf's Auge passt, warum dann ändern? Lieber an der Musik arbeiten! Und das hat sich gelohnt. Wie schon damals gibt's hier richtig schön was auf's Gesicht: melodischer Power-Rock mit ordentlicher Punk-Kante und das alles auch noch in fettem Sound-Gewand. Aber keine Angst, hier ist nicht die ganze Zeit Vollgas angesagt, sondern es groovt auch mal entspannt - das ist einfach gute und zeitgemäß gemachte Rock-Musik, die ihre Wurzeln nicht verleugnet. Das bunte Trio - White (g/voc), Red (b), Black (d) will das Rad des Rock 'n' Roll nicht neu erfinden, sondern spielt einfach ordentlich nach vorne - super! Das gilt auch für den Gesang, der rau, melodisch und charaktervoll rüberkommt, aber sich nicht selbst überstark in den Vordergrund stellt, sondern sich perfekt in den Band-Sound integriert. Nicht unerheblich: Neben der Musik stimmt auch das Drumherum mit guter Website und Rallye-gestreiftem CDBooklet. Unbedingt anchecken!
Quelle: Gitarre & Bass 04/2006
Im klassischen Powertrio-Format rocken Johnboy nach vorne, dass die Schwarte kracht. Gitarre, Bass, Drums, dazu ein paar knallende Riff-Ideen, rauer Gesang, und ab geht die Post, irgendwo zwischen Iron Maiden, Thin Lizzy, 70s Blues-Rock und – etwas zeitgemäßer – den Hellacopters und Queens Of The Stone Age. Die zehn Songs auf ,Tigers, Dragons & Tanks‘ drücken, die Gitarren-Soli sind auch schon mal richtig scharf aus dem Timing – keine Frage, diese Band hat Punk-Energie, geht einfach ab. Live läuft man uniform in gelben Fußball-Trikots auf, und gibt auf der Bühne bestimmt alles, wenn ich mir die abgerockte Gitarre von Gitarrist Two so anschaue. Achtung, Humor: der Drummer heißt One, der Bassist Three. Alles klar? CD ordern, hingehen, buchen. Viel Spaß dabei!
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