Bio/Info
Bevor Delta Cepheid eine Band wurde, war es ein Projekt von Michael Gasch und Christian Kucka. Sie jammed zusammen und tauschten sich in Sachen Riffing und Techniken im Gitarrespielen aus. Nach einiger Zeit hatten sie soviel Material zusammen, das die ersten Songs entstehen konnten. Ab diesem Zeitpunkt wurde aus dem Projekt eine Band.
Die nun folgende Herausforderung bestand darin, fähig Musiker zu finden, welche Delta Cepheid komplettieren sollten.
Als erstes wurde Ronny Garz angeheuert. Dieser fiel in verschiedenen lokalen Bands durch seine unglaubliche Art und Weise Drums zu spielen auf. Nach einer kurzen Session war klar: Ronny musste einfach ein Teil von Delta Cepheid werden. Zur gleichen Zeit war Michael noch in seiner Hauptband – Death Reality – aktiv.
Nach deren Split 2007 (...) Mehr anzeigenwar auch deren Sänger Jürgen Naumann frei für neue Taten. Er war den Jungs von Delta Cepheid durch die Szene und seine Arbeit bekannt. Nach ein paar Demo Aufnahmen stieg Jürgen ebenfalls bei der Band ein. Für zusätzlichen Gesang konnte Christiane Müller gewonnen werden.
Die Band begann nun die gesammelten Ideen in Songs umzusetzen. Schnell stellte sich heraus, dass diese Band einen ganz eigenen Stil besitzt.
Es ist eine Mixtur aus brutalem Death Metal und progressiven Elementen, angereichert mit Christians emotionalen Gitarren Solos. Die Verbindung verschiedener Komponenten ergibt diese vielschichtige Musik, welche die Grenzen des Death Metals sprengen wird.
Im Jahre 2009 stieß Multitalent Friedrich Beyer zur Band, welcher das aktuelle Line Up als Bassist komplettiert.
Delta Cepheid steht für die Symbiose aus extremen Metal, Groove und technischer Progressivität, ohne dabei den kompositorischen Anspruch aus den Augen zu verlieren.
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Bandmitglieder
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
DELTA CEPHEID wurde 2007 als Folge eines Projektes zwischen Micha und Christian gegründet. Nach und nach wurde das LineUp vervollständigt sodass im Sept. 2007 die Band als Band feststand. Die meisten Bandmitglieder waren schon viele Jahre in verschiedenen Bands in Deutschland und Europa unterwegs. Man kannte sich untereinander und wußte was der andere drauf hat. Nach diversen Sessions konnten Drummer Ronny und Sänger Jürgen mit ins Boot geholt werden. Später folgte dann Basser Friedrich und Christiane, welche für die Backing Vocals zuständig ist.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
DELTA CEPHEID steht für die Symbiose aus extremen Metal, Groove und technischer Progressivität, ohne dabei den kompositorischen Anspruch aus den Augen zu verlieren.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Es gibt in Oschatz (Sachsen) das E-Werk. Ein fantastischer Laden, welcher sowohl große Veranstaltungen bis 700 Leute als auch kleinere mit bis zu 200 Leuten ausrichten kann. Zwei Hallen für die jeweilige Veranstaltungsart stehen dafür zur Verfügung. Die Backstagebereiche dafür sind vorzüglich und man wird als Band hervorragend bedient. Fähige Tonmenschen sorgen für ein wohliges Bühnenfeeling. Man trifft dort ein aufgeschlossenes Auditorium an.
Als einen Club, bei dem wir bislang nur als Zuschauer anwesend waren, gibts das Colo-Saal in Aschaffenburg zu erwähnen. Unfassbar großartiger Club, welcher vorallem durch seine ausgewogene Größe und zentrale Lage besticht. Zudem war dort ausnahmslos ein fantastischer livesound zu erleben. Für Musiker sicher nicht weniger fesselnd, wie das für das Publikum zutrifft.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
Bislang gibt es da keine Location, welche als so grausam rüberkam, dass man dort nicht mehr spielen wollen würde, denn dann muss schon einiges nicht stimmen. Solange es fähiger Veranstalter sind, die einigermaßen wissen worauf es ankommt, gibts nicht viel zu bemeckern.