Bio/Info
First Steps
Das Jahr 2007 war das Geburtsjahr von CooK RooFeR. Um genau zu sein der Sommer des Jahres 2007. Bassist Matte, der vorher Gitarrist in einer mäßigen Punkband war, und Lead-Gitarrist Tritti hatten sich durch den Umstand, dass beide zusammen arbeiten mussten, kennengelernt. Nachdem klar war, dass beide seit geraumer Zeit keiner Band mehr angehörten, lag es nahe, zusammen ein neues Projekt ins Leben zu rufen.
Bis eine erste komplette Band zusammen war, vergingen noch einige Monate. Den ersten Monat Probten Tritti und Matte mit einem befreundeten Schlagzeuger einer anderen Band, um eine Grundlage für den weiteren Aufbau zu schaffen. Am Schlagzeug war nichts auszusetzen, aber der Aushilfs- „Sänger“, der den beiden vorgesetzt wurde, hinterließ einen bleibenden negativen Eindruck (...) Mehr anzeigenbei CooK RooFeR. Die Aushilfe am Schlagzeug wurde bald von Uwe ersetzt, der sein beeindruckendes Talent schon beim Vorspielen aufblitzen ließ. Uwe, der sich auf eine Anzeige, die Matte im Internet aufgegeben hatte, meldete, war ebenfalls kurz zuvor aus seiner alten Band ausgestiegen, um sich höheren Zielen zu widmen. Innerhalb der nächsten Monate kamen noch der zweite Gitarrist Micha und Sänger Ronny hinzu. Während der nächsten sechs Monate schrieben die 5 einige Songs und addierten noch ein paar Coversongs hinzu. Ein füllendes Abendprogramm war fertig.
Cook Who?
Die Setlist stand nach einigen Monaten und das einzige, was noch fehlte, war ein Name. Ein Name der in den Köpfen der zukünftigen Zuhörer hängen bleiben sollte. An einem Nachmittag im Spätsommer erhielt Tritti einen aufgeregten Anruf von Uwe, den an diesem Tag, so schien es, ein Geistesblitz durchzuckt hatte.
Wir hatten endlich einen Namen: CooK RooFeR
An diesem Punkt hatten wir alles, was wir brauchten, um den Aufenthaltsraum des Flughafens zu verlassen und in den Sitzen des startbereit wartenden metallenen Vogels platz zu nehmen.
Let..s Play!
Die ersten Gigs rückten näher als der Kalender den letzten Monat des Jahres ankündigte. Allerdings sollten die ersten Auftritte von CooK RooFeR auch die letzten für Rhythmus-Gitarrist Micha sein. Im Januar 2008 trennte sich CooK RooFeR wegen Differenzen im Bezug auf die Einstellung zum Musikmachen von Micha. Glücklicherweise bekam CooK RooFeR schon im Februar wieder Unterstützung von einem neuen Gitarristen. Chris war in den „CR- Bund“ eingetreten und gehörte nach einer kleinen Eingewöhnungsphase schon bald dazu. Alle zeigten 2008 stetig wachsendes Engagement und bauten ihre musikalischen Fähigkeiten weiter aus.
Train station business
Im Mai 2008 spielte Chris das erste mal zusammen mit CooK RooFeR und zeigte dabei schon, dass er den anderen in Punkto Professionalität in nichts nachstand. Denn das Publikum an diesem Abend war nicht die Zielgruppe die CR ansprechen wollten. Das Ganze spielte sich in einem ehemaligen Bahnhofshäuschen ab, bei dessen Anblick die Nachfolgende Band schon auf der Schwelle umdrehen wollte. Es folgten noch einige Gigs in angenehmerem Ambiente und es wurde weiter an neuen Songs gearbeitet.
R.I.P.
Der letzte Gig des Jahres 2009 fand schon am 27.02. statt, denn in diesem Jahr überschlugen sich die Ereignisse. Tritti, der Lead-Gitarrist, der bis dahin ein mehr oder minder zuverlässiges Mitglied gewesen war, verlor das Feuer, mit dem er sonst für das Musikmachen brannte. Er verließ im Sommer 2009 auf eigenen Wunsch CooK RooFeR, um die anderen der Gruppe auf ihrem musikalischen Weg nicht zu behindern. Die dadurch entstandene Lücke musste irgendwie gefüllt werden. Um weiter an den Songs zu arbeiten, die bis dahin entstanden waren- und einen Beigeschmack von kaltem Kaffee hatten-, fehlte CooK RooFeR die Energie. Fast alle Songs, die im Jahr zuvor entstanden waren, wurden aus der Setlist gestrichen, um den Old-School Rock der 90er Jahre endgültig zu verbannen.
Rebirth
CooK RooFeR definierte sich neu als dann endlich ein akkurater Ersatz für den ausgestiegenen Lead Gitarristen gefunden wurde. Martin schloss sich CR an. Das war ausschlaggebend für den Stil, der sich entwickeln sollte. Letztlich, so schien es, gab es keine feste Grenze zwischen Lead- und Rhythmus-Gitarre mehr bei CooK RooFeR, da beide im Stande waren, jeweils den Part des anderen zu spielen. Das musikalische Niveau unterlag von da an einer stetigen Steigerung durch feine Justierungen an Spieltechniken und Equipment.
Something special
Wie das in kreativen Prozessen ist, gab es auch bei CooK RooFeR Hochs und Tiefs. Aber im Großen und Ganzen entstanden Songs mit mehr Finessen als zuvor. Ein letzter Kick fehlte dem Ganzen noch. Aber auch dieses Problem war nur eine Frage der Zeit. Der Vorschlag Uwe..s, einen Keyboarder zu suchen, traf auf einigen Widerspruch innerhalb der Gruppe. Nach einigen Diskussionen wurde entschieden, nach einem Keyboarder Ausschau zu halten. Melanie beeindruckte die Mehrzahl von CooK RooFeR beim Vorspielen, allen voran Uwe, der keine Zweifel an seiner Idee aufkommen ließ. Die Skepsis von Matte hielt nicht lange vor und verschwand schon nach kurzer Zeit im Nirgendwo. Das neue Instrument ermöglichte jetzt neue Perspektiven, um den Sound von CR weiter zu gestalten. Wie Wassertropfen in der Regenrinne flossen alle Ideen für die neuen Songs in eine Richtung.
Record
Eine große Hürde gab es noch zu nehmen, um im Jahr 2010 wieder live spielen zu können. Eine gut gemachte Demoaufnahme musste entstehen und die Präsenz von CR im World Wide Web gesteigert werden. Die Überlegung, im Studio Aufnahmen zu machen, wurde nach reichlicher Diskussion und durch den Kauf von eigenem Studio Equipment verworfen. Auch diese Entscheidung sollte CooK RooFeR nicht bereuen. Denn es zeigte sich, dass der steilste und steinigste Weg der beste Lehrmeister ist wenn man ihn selbst gegangen ist.
Heaven and hell
Nachdem die Aufnahmen beendet wurden und die vorläufigen Ergebnisse auch den Vorstellungen der Band entsprachen wurde sie wieder aus dem Himmel der Euphorie zurück in die Hölle der Realität gerissen. Melanie entschloss sich jetzt, für einige völlig überraschend, die Band zu verlassen. Eine Vielzahl komplexer Probleme, wahrscheinlich auch mit der Stilrichtung, in der sich die Band bewegte, und die Entfernung zum Proberaum, machten es für sie nicht mehr möglich schritt zu halten. Wieder ein herber Niederschlag den CR hinnehmen mussten aber dennoch wurde aus diesem Experiment wieder einmal Weißheiten für die Zukunft gezogen.
Journeys end
Die musikalischen Fortschritte verliefen danach eine Zeit lang etwas gedämpfter, was nicht zuletzt auch an den Unzuverlässigkeiten von Chris lag. Denn auch sein Weg zum Proberaum hatte sich um ein Vielfaches vergrößert. Chris Energien nahmen über Monate hinweg ab und selbst das abwarten und geduldig Sein der Band, brachte nicht den gewünschten Effekt. Obwohl alle gern mit Chris arbeiteten und er immer noch ein Freund der gesamten Gruppe ist, entschied man sich die Reise mit ihm vorerst zu beenden.
E- Minor seven?
Ein neuer Gitarrist musste her, darin war man sich einig. Aber es sollte jemand sein, der auch etwas von seinem Handwerk versteht. Wie das so ist kann der erste Eindruck manchmal täuschen, und deshalb wurde auch einer der Bewerber schon nach einer Probe wieder in die Freiheit entlassen. Die Reise von Cook Roofer geht natürlich weiter, denn auch jetzt entstehen noch neue Songs, die das Wesen von CR mehr und mehr betonen. Der steinige Weg geht also weiter und weiter und weiter….
Next one please.
Ben, der nächste Anwärter auf die immer noch freie Stelle bei Cook Roofer, erschien, wenn es ihm möglich war, pünktlich zu Proben und man war zuversichtlich, einen zweiten Gitarristen gefunden zu haben. Das Grundwissen, das er mitbrachte, war ein Hauptgrund, ihn in die Band aufzunehmen, da keiner der übrigen Bewerber in dieser Hinsicht etwas zu bieten hatte. Spielerisch jedoch hatte er einiges aufzuholen, selbst die Vorgaben, die die Band ihm lieferten, genügten ihm nicht voran zu kommen. Dennoch wurde dies von der übrigen Band toleriert, nur um endlich wieder Live spielen zu können. Wenig neues Material entstand in dieser Zeit, da man sich auf den bevorstehenden Auftritt konzentrierte, der zudem noch selbst organisiert werden musste. Ende November 2010, man hatte endlich eine Location für den Gig gefunden und die Setlist festgelegt, durfte CR ihre neuen Songs an einem kleinen aber feinen Publikum ausprobieren. Nach fast zwei Jahren der Live Abstinenz fand die Band dadurch wieder zu neuem Auftrieb, der alle Grenzen, zumindest für diesen Abend (Danke für den Applaus), verschwinden ließ.
Cast away
Wer A sagt, muss auch B sagen!“ und nach diesem Motto begann man am Tag nach dem Auftritt mit den Aufräumarbeiten. Aber nur vier der eigentlich fünf Mitglieder der Gruppe waren an diesem Morgen angetreten. Ben, der die anderen an diesem Tag nicht unterstützte und seitdem auch nicht wieder gesehen wurde, wird bei Cook Roofer mit Sicherheit nicht in Vergessenheit geraten.
Unbreakeable
Aber wenn CR einmal Pech hat, dann richtig, und so wurde die Gruppe auf eine neue Probe gestellt. Wie sollte es weiter gehen? Neuer Gitarrist? Nein! Die Antwort lag klar vor ihnen. CR sollte jetzt zur Vier-Mann Band werden. Der harte Kern der Gruppe war ja immer noch zusammen und aufgeben kam nicht in Frage, so lange die Chemie zwischen ihnen stimmte. Der angenehme Proberaum, in dem sie seit 2007 ihre Pläne schmiedeten, musste geräumt werden. Aber zum Glück wurde auch für dieses Problem eine Lösung gefunden. Ein neuer Proberaum war, dank Ronnys Bemühungen, schnell gefunden und der Umzug wurde innerhalb eines Wochenendes realisiert. Mit neuem Proberaum, neuem Mut, Entschlossenheit und Volldampf voraus schießt das Schiff Cook Roofer mit seiner unerschrockenen Besatzung neuen Horizonten entgegen.
The Golden Promised Land
Alte Songs- also der Ballast der letzten Jahre- wurde wieder einmal über Bord geworfen und man schaffte ein neues, „Gelobtes Land“ Namens Cook Roofer. (Einheimische Tiere: Igel „Roofus“) Die Jungs von „CR“ arbeiteten ernsthaft an ihrer Musik und das über mehrere Monate hinweg. Während dieser Monate lies sich ein ständiger Anstieg der qualitativen Erzeugnisse gerade zu messen. CR entwickelte sich von der „notgedrungenen“ vier- Mann Band zu einer „aufstrebenden“. Viele Anschaffungen die sich die Musiker im letzten Jahr geleistet hatten und der neu erwachte Kampfgeist der Gruppe, pulsierten durch das Jahr 2011, was dann in der ersten Demo- CD mündete (Vielen Dank für so viel Verständnis der jeweiligen Lebenspartner). Dieser kleine Teilerfolg wollte auch gefeiert werden und so veranstalteten CR eine Tag der offenen Tür. Aber auch dieser Tag, war am Ende betrachtet nicht zufriedenstellend. Es hatten sich mehr Leute angekündigt, als letztendlich aufgetaucht waren und so blieb auch dieses Ereignis- das Monate lang geplant wurde- mit Zweifeln behaftet. Obwohl die Band, durch das hartnäckige Bewerben bei Plattenlabels, auch im Ausland gefragt zu seien schien, blieben Live Auftritte in diesem Jahr eine Seltenheit. Aber Cook Roofer wäre nicht Cook Roofer wenn sie sich davon geschlagen geben lassen würden. Rückschläge, seien sie so hart, dass man meint, davon eingehen zu müssen, werden diese Gruppe von Musikern niemals aus Ihrer Umlaufbahn werfen können. CooK RooFeR setzen ihre Füße nun auf neues Land und werde dem gelb gepflasterten Weg weiter folgen.
To be continued…
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Bandmitglieder
Diskographie
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Dies entwickelte sich im Laufe der Zeit. Es gab einige Änderungen der Line up bis wir unsere jetzige Besetzung erreicht hatten.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Jeder von uns mag einen anderen Stil und bringt Komponenten aus diesem Stil mit in unsere Musik ein. Dadurch entsteht unsere ganz besondere Mischung.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
da gibt es keine speziellen Clubs.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
In diesem, in unserer Bio beschriebenen, Bahnhohshäuschen, da das dort vorhandene Publikum nicht das Puklikum ist, welches wir ansprechen wollen.
Wer ist euer prominentester Fan?
hm. schwere Frage. Wenn wir es wissen sagen wir es :D
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Adam Dutkiewicz. Weil er ein super Musiker ist.
Was sind eure Lieblingsbands?
As I Lay Dying, Iron Maiden, Killswitch Engage, In Flames, ...
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Das sind zu viele um sie alle aufzuzählen.
z.B. An Ocean Between Us (AILD)
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
Platten von Tokio Hotel, Bushido, ...
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Mit jeder neuen Besetzung entwickelte sich unsere Musik. Daher haben wir unsere Setliste öfters umgeschrieben. Jetzt sind wir an einem Pkt angekommen, an dem wir uns mit jedem Song neu entdecken und jeder Song komplexer wird. Wird sind nun endlich dort angekommen, wo wir hin wollten.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Heaven and Hell
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
Das ist schwer zu sagen, da wir recht viele Stile mischen. In die Schublade sollten Iron Maidon, In Flames, As I Lay Dying, Killswitch Engage und noch einige andere ... und dann sehr kräftig schütteln.
Mit welchen Bands würdet ihr euch auf keinen Fall vergleichen?
Tokio Hotel, Red Hot Chili Peppers,...
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Natürlich würden wir gern mit unseren Lieblingsbands spielen. Wir würden gern Rock am Ring/im Park, Wacken, With full Force,...
Was war bislang euer größter Erfolg?
Zusammen haben wir leider noch keine größeren Erfolge gehabt. Allerdings haben unsere einzelnen Bandmitglieder mit vorherigen Bands einige Erfolge feiern können.
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
Gut Frage :D da gibt es keinen speziel Gig.
Wo und wann ging alles total schief?
Absolut schief ist zum Glück noch nie etwas gegangen :D
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
Wenn viele Leute unsere Musik kennen.
Wie ist eure Meinung zu BAckstage PRO? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
Die ideale Plattform sollte möglichst individuell zu gestalten sein. Man sollte eine gute Möglichkeit haben seine Musik zu promoten.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
Myspace, Facebook, Twitter, Studi/Meinvz, Musikernetz, YouTube
Am meisten verwenden wir Myspace. Wir finden, dass Myspace vor allem kleinen Bands eine gute Möglichkeiten zu Selbstdarstellung bietet. Man hat kein vorgefertigtest Layout, sondern kann seine Seite selbst gestalten und sich somit schon einmal besser vorstellen. Man kann sehr gut Kontakt zu anderen Bands aufnehmen und man kann seine Musik vielen Menschen zugänglich machen.