Bio/Info
Vergiss, was du über vierköpfige Rockbands weißt.
Mit der Stilrichtung Blue Progressive verbinden CHAPTER SEVEN den melodischen Blues über Elektro- und Glitch-beeinflusste Beats mit hochaktuellem Progressive Rock. Ein breites musikalisches Spektrum sowie viel Experimentierfreudigkeit bieten die perfekte Grundlage für einen außergewöhnlichen Sound, dem die vier Musiker stets ihren eigenen Stempel aufdrücken.
Anfang 2010 wurde die Band von Sean P. Junak (Vocals, Gitarre, Percussion), Daniel Kim (Gitarre, Vocals) und Sebastian Rodriguez (Bass, Vocals) gegründet. Im Frühjahr 2012 komplettierte Raphael Reichert-Lübbert (Drums, Vocals) das four-piece aus Frankfurt am Main.
Dass Chapter Seven mit ihrer Musik überzeugen, bestätigen große Publikumsresonanzen sowie ein erster Platz (...) Mehr anzeigenim SPH Bandcontest: „[…]Es war etwas völlig Neues! […]“, so die Meinung der SPH-Jury. Neben ihren Songs – denen man Einflüsse von Bands wie den Beatsteaks, Bombay Bicycle Club und Biffy Clyro deutlich anhört – prägt eine große Publikumsnähe ihre Liveshows.
Zwischen Auftritten, Proben, Studium und Schule haben alle ein klares Ziel vor Augen:
Menschen mit ihrer Musik zu begeistern.
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Bandmitglieder
Interview
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Wir denken, eine Besonderheit ist, dass wir alle einerseits von sehr verschiedenen Musikern beeinflusst sind und andererseits auch viele Überschneidungen in unserem Musikgeschmack finden. Das bedeutet für uns konkret, dass wir alle sehr eigene Stile entwickelt haben, die sich in der Band natürlich wiederspiegeln. Wir finden, das gibt uns einen neuen, frischen Sound, der von ganz leisen, melancholischen Balladen über laute, rockige Songs alles beinhaltet - und trotzdem hört man immer, dass das 'Chapter Seven' ist.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
So richtig stolz wären wir wohl, wenn eines unserer großen Vorbilder unsere Musik hören und mögen würde!
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Dadurch, dass wir uns erst letztes Jahr gegründet haben, ist natürlich alles noch ganz frisch. Insofern sind wir sehr zufrieden mit dem, was wir machen! Aber selbstverständlich arbeiten wir immer an neuem Material. In der Zukunft wollen wir neben herkömmlichen, traditionell erzeugten Klängen auch gerne elektronische Sounds in unsere Musik einbinden. Aber das hat erstmal noch Zeit.
Wo und wann ging alles total schief?
Ganz klassisch - bei unserem ersten Gig. Wir hatten die denkbar schlechtesten Vorraussetzungen, denn fast alle von uns waren irgendwie angeschlagen oder krank. Außerdem hatten wir noch wenig Ahnung von Auftrittsplanung, sodass wir am Ende ohne PA da standen.. Der Gesang wurde dann durch einen Bass-Amp verstärkt - das Resultat könnt ihr euch denken ;)