Bio/Info
ASTAIRRE SIND TOT. LANG LEBE ASTAIRRE!
November 2010: Die deutsche Indiepop-Hoffnung ASTAIRRE reformiert sich nach zweieinhalbjähriger Abstinenz, um erneut über sich hinaus zu wachsen, alte Brücken einzureißen und neue aufzubauen. Neuer Bassist, brandneue Songs, die alte Leidenschaft: 3 Stimmen, Schlagzeug, Bass, Gitarre – der Rest interessiert nicht.
Laut, ausgefallen und von Herzen – Mit ihrer Debüt-EP „Wir gehen unter – kommst du mit?“ sorgte das Trio zuletzt im Jahr 2007 mit ihrem neuartigen Sound für Furore, dem der Spagat gelingt zwischen Punk und Pop, schroffer Attitüde und eingängigen Melodien Die EP stieß auf ein überwältigendes Pressecho und ließ die Band zum absoluten Geheimtipp werden.
Im Herbst desselben Jahres ging es auf eigene Headliner-Tour quer durch (...) Mehr anzeigenDeutschland. 10 mitreißende Shows voller Energie, Euphorie und Emotionen, wie auch bitteren Folgen: Songwriter und Schlagzeuger Max Braun zieht sich einen schweren Gehörschaden zu, der die Band auf weiteres lahm legt. In den Jahren 2008/2009 herrscht Eiszeit.
Im Frühjahr 2011 ist es endlich soweit: Mit dem Weggefährten Robin Lussu am Bass sind Songwriter Max Braun und Sprachrohr Philipp Kleinebrahm wieder auf der Bühne angekommen. Die neuen Songs wie „Durch unsere Stadt“ und „Sammeln auf, was von dir übrig ist“ stehen kurz vor der Veröffentlichung und stoßen schon jetzt auf bemerkenswertes Feedback. Sie markieren den neuen Weg, der nun bestritten wird und liefern eine zeitgemäße Standortbestimmung von deutschsprachigem Indie-Rock/Punk im Jahr 2011.
Weniger anzeigen
Bandmitglieder
Noch keine Bandmitglieder hinzugefügt.