Bio/Info
ARION MACE – seit Sommer 2009 hinterlassen die vier Jungs aus Bad Bergzabern einen bleibenden Fußabdruck im lokalen Musikbusiness und fühlen sich bereit, neuen Aufgaben gegenüberzutreten.
Innovative, impulsive und einzigartige Songs mit ehrlichen Inhalten, kombiniert mit einer explosiven Live-Show, sind das Erfolgsrezept der jungen ehrgeizigen Band, die sich einer ständig wachsenden Fan-Base erfreuen darf. Wer Sebasitan Killinger (Vocals, Gitarre, Keys), Yannis Darcy (Gitarre, Vocals), Max Faschan (Bass) und Ole Emser (Drums, Vocals) schon mal live erlebt hat, weiß nur zu gut, wovon hier die Rede ist: Alternative-Pop der nächsten Generation!
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Bandmitglieder
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Die eigentliche Band, wie sie auch heute noch besteht, wurde im Sommer 2009 gegründet.
Zu diesem Zeitpunkt kam Elena dazu. Wir hatten sie gefragt, ob sie Lust hätte, bei uns einzusteigen – sie kam bei einer Probe vorbei, und es dauerte nicht lange, bis wir sie ein Mitglied unserer Band nennen konnten.Die Chemie stimmte in diesem Fall einfach, wie man so schön zu sagen pflegt.
An dieser Stelle ist hinzuzufügen, dass sich die Rythmusgruppe der Band schon geraume Zeit durch den musikalischen Dschungel schlug, wobei wir eine Menge Support von dem bekannten Bluesmusiker Timo Gross bekamen. An ihn kamen wir im Rahmen seiner Rock-Band AG. Nur der Gesang hatte bis dahin nie wirklich unseren Vorstellungen entsprochen.
Auch im Fall unserer Sängerin kristallisierte sich mit der Zeit heraus, dass es nicht ganz passte.
Andere Interessen und fehlender Ehrgeiz brachten das Projekt mehr und mehr ins wanken und zwang uns schließlich eine Entscheidung bezüglich der Vokals zu treffen, welche am letzten Endes zu einer friedlichen Trennung von unserer Sängerin führte. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals ausdrücklich für die schöne gemeinsame Zeit und die gewonnenen Erfahrungen.
Lange blieben wir jedoch nicht ohne gesangliche Unterstützung:
Im Rahmen eines Theaterworkshops in Zusammenarbeit mit den engagierten Jugendlichen des Wormser Jugendtheaters kamen wir schließlich mit dem jungen Sebastian Killinger aus Bad Dürkheim in Kontakt, der uns durch seine gesanglichen Qualitäten und
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Wenn man seinen Blick durch den musikalischen Mainstream des 21. Jahrhunderts schweifen lässt, erscheint eine vierköpfige, männliche Band in der typischen Standardbesetzung, d.h. Vokals /2.Gitarre, 1.Gitarre, Bass und Drums,etwas ganz profanes zu sein, weshalb es uns wichtig ist, uns von der breiten Masse abzuheben und dem Publikum etwas Neues und Innovatives zu präsentieren, was auch zwei Stunden nach dem gespielten Gig noch im Gedächtnis des Zuhörers bleibt.
Die Mischung aus verschiedenen Musikstilen und Richtungen, die jeder aus der Band mitbringt, macht unsere Musik zu etwas Besonderem. Jedes Lied hat seinen eigenen Charakter und unterscheidet sich sowohl inhaltlich als auch musikalisch deutlich von den anderen Songs. Unsere Musik wird nie langweilig, da wir uns zwar in einem grob gezeichneten Rahmen bewegen, aber dennoch keine vorgegebenen Linien verfolgen, was wir zum Teil auch unserem Sänger zu verdanken haben, der sich durch sein breites Stimmspektrum in den unterschiedlichsten Stilistiken zurechtfindet und neben kraftvollen Rocknummern auch die ein oder andere gefühlvolle Ballade einwirft.
Kurz und knapp heißt das für uns:Die Kombination aus Kreativität, musikalischer Abwechslung und Individualität macht unsere Musik einzigartig und interessant.
Wer ist euer prominentester Fan?
Timo Gross und unsere Mamas, aber wir hoffen, in absehbarer Zeit unseren Promifanclub um das ein oder andere Mitglied erweitern zu können.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Eigentlich sind wir auf jeden Fan stolz, den wir mit unserer Musik bereichern und begeistern können, der ein dauerhaftes Intersse an unserer kreativen Arbeit zeigt und der sich für nichts zu schade ist, um seine Zuneigung auszudrücken. Ein Tätowierung unseres Bandlogos, welches die blanken Pobacken eines filigranen, weiblichen Körpers ziert, wäre an dieser Stelle ein ganz netter Einfall, denn ein treuer Fan ist ein guter Fan.
Was sind eure Lieblingsbands?
Wie gesagt, natürlich gibt es Bands die von anfang an das CD-Regal von uns allen schmückten, wie zum Beispiel Paramore und Incubus. Da wir aber alle aus verschiedenen Musikrichtungen kommen, die sich von gediegenem Hip-Hop über Cross-Over bis hin zu Hardcore ziehen und wir ziemlich interessiert an neuen und andersartigen Musikstilen sind, haben sich unsere Regale, MP3-Player und Festplatten im Laufe unserer bandaktiven Zeit dermaßen mit guter Musik gefüllt, sodass es schlicht und einfach zu viele Bands wären, um sie hier alle aufzulisten.
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Ganz klar als legendäres Album einzustufen ist unserer Meinung nach „Make yourself“ von Incubus, da es eines der wenigen Alben ist, welches ausschließlich gute Lieder enthält, die sich alle durch Individualität und Kreativität auszeichnen und die sich trotz ihres Alters von mehr als 12 Jahren noch heute auf unseren MP3-Playern befinden und zu jeder guten Party "eingeladen" werden. „Make yourself“ gehört nicht umsonst zu den „1001 Albums You Must Hear Before You Die“.
Ebenfalls große Meilensteine der Musikgeschichte sind Alben von Hendrix, Queen und co, ohne die die Musik heute nicht da wäre, wo sie ist.
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
Solche Alben gibt es bei uns eigentlich nicht. Grundlegend bekommt jedes Album, das wir in die Finger bekommen, die Chance, das Innere unseres Players zumindest einmal zu Gesicht zu bekommen, um sich zu beweisen. Ob es letzten Endes dort einziehen darf oder wieder seine sieben Sachen packen muss, entscheiden wir immer erst, nachdem wir uns ein Bild vom musikalischen Inhalt gemacht haben.
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Man darf niemals zufrieden sein, sonst entwickelt man sich nicht weiter, obwohl es bei uns nicht verboten ist mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückzublicken.
Obwohl wir gerade erst vor einigen Wochen in Zusammenarbeit mit Andi–Andreas–Schorpp, einem karlruher Tontechniker, unsere besten Songs aufgenommen haben und nun gespannt auf die Früchte unserer Arbeit warten, sind wir schon wieder eifrig dabei, an neuen Songs zu arbeiten, wobei es uns vor allem am Herzen liegt, möglichst viele neue Elemente auszuprobieren und zu integrieren, um die Songs abwechslungsreicher zu gestalten.
Dadurch bleibt automatisch der Anreiz an der Arbeit erhalten und man verliert nie die Lust, weil immer neue Herausforderungen auf einen zukommen.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Sie würde keinen Titel bekommen, da wir keinen passenden finden könnten.
Wir stehen mit unserer Musik noch ganz am Anfang unserer musikalischen Laufbahn, weshalb sich unsere jetzige Biographie in ständigem Wandel befindet und noch lange nicht vollendet ist. Es werden noch einige Zeiten und Momente, seien es gute oder schlechte Ereignisse, auf uns zu kommen, die uns prägen werden und fortschreiten lassen, hoffen wir zumindest, was sich letzten Endes auch in unserer Biographie niederschlagen wird.
Eine perfekte Überschrift für eine unfertige Biographie zu finden ist ebenso unmöglich wie einen perfekten Titel für einen unfertigen Song. Erst wenn die Arbeit getan ist, lässt sich über den Titel
eines Werkes, egal ob es sich jetzt um eine Biographie oder einen Song handelt, diskutieren.
Wir warten einfach mal ab, was die Zukunft so bringen wird, um vielleicht irgendwann die richtigen Worte zu finden.
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
Wir selbst halten relativ wenig von diesem engstirnigen musikalischen Schubladendenken, da alle Bands, auch wenn sie sich groben Stilrichtungen zuordnen lassen, in gewisser Hinsicht einzigartig sind und man ganz bestimmte Merkmale eben nur bei dieser einen Band findet
Egal ob es sich nun um die emotionale Stimme des Kings of Leon Sängers Caleb Followill oder um den übertrieben britischen Akzent von Luce Pritchard, dem Lead-Sänger der Band "The Kooks" handelt, man erkennt diese Musiker sofort wieder und wir würden uns nie erlauben, einen Artist mit einem anderen in irgendeiner Hinsicht zu vergleichen.
Somit zeichnen auch wir uns durch bestimmte Merkmale aus, die bei anderen Bands in dieser Ausprägung so nicht zu finden sind, weshalb wir uns selbst ebenfalls nicht in eine Schublade mit anderen Bands stecken würden, wenn wir selbst über diese Entscheidung verfügen könnten…
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Mit Incubus, Paramore oder Kings of Leon auf einer Bühne zu stehen, wäre wirklich fantastisch.
In diesem Fall wäre es auch egal, wann, wo und wie, da man eine solche Möglichkeit unbedingt nutzen sollte.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
Man hat es wirklich erst dann geschafft, wenn man einen bleibenden Abdruck in der internationalen Musikszene hinterlassen hat und nicht einfach als simples „One-Hit-Wonder“ nach kurzer Zeit aus allen Wolken fällt , auch wenn es schon wirklich unglaublich wäre, eines Tages eine gefragte Band auf nationaler Ebene zu sein und die ein oder andere kleine Eigenproduktion im kleinen gemütlichen CD-Laden gegenüber vorzufinden.
Außerdem ist es wichitg auch noch nach Jahren der kreativen Arbeit mit der gleichen Leidenschaft und Überzeugung weiterzumachen, mit der das Projekt „Band“ ins Leben gerufen wurde, um seine Träume und Ziele irgendwann doch noch realisieren zu können.
Mit der Musik letzten Endes sein Geld verdienen zu können wäre natürlich das aller Größte, aber man sollte nicht abheben, cool bleiben und seine eigenen Grundsätzte nicht aus den Augen verlieren.
Wie ist eure Meinung zu BAckstage PRO? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
Regioactive...die beste Erfindung seid es Schokolade gibt!
Aber Schleimerei bei Seite. Wir finden regioactive.de wirklich eine gelungene Plattform, die sich auch für unbekannte Bands wunderbar eignet, die ersten Erfahrungen in Sachen Internetpräsenz zu machen. Außerdem ist es wirklich eine gelungene Abwechslung zu myspace.com, da auch über das eingene Profil hinaus eine Menge Interessantes angeboten wird.
Besonders gelungen finden wir die Sartseite, weil sie neue Songs,Videos und Events, auch von unbekannten Bands/Newcomern zeigt, die somit automatisch ein offenes Ohr von den Besuchern geschenkt bekommen, falls diese der Startseite ein wenig Aufmerksamkeit schenken sollten.
Ebenfalls wirklich gelungen ist die Sparte „Aufgelegt“, weil sie die ganzen CD-Reviews präsentiert, auf die wir alle natürlich immer ganz gespannt sind.
Um auf die Frage zurückzukommen, was eine ideale Plattform im Netz bieten sollte, fällt uns spontan keine Antwort ein, da wir mit dem bestehenden Angebot im Netz echt zufrieden sind. Man muss sich nur die Mühe machen, die entsprechenden Möglichkeiten zu nutzen und am Ball bleiben, denn ohne Fleiß kein Preis, oder?
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
http://www.myspace.com/arionmace
http://www.facebook.com/pages/Arion-Mace/131744950201443
http://twitter.com/arionmace
Welche Seiten wir bevorzugt benutzen ist schwer zu sagen, da jede Plattform seine speziellen Vorteile besitzt. Bei Facebook kann man zwar nicht direkt ein so ausgefeiltes Musikerprofil erstellen wie auf den anderen Pages, aber da es die meistgenutzte Kommunikationsplattform im Web ist, ist es auch vorteilhaft sich dort bekannt zu machen. Myspace eignet sich hingegen besser, um ein richtiges Bandprofil anzulegen und um sich ein Bild von den anderen Bands zu machen, die enbenfalls das Angebot nutzen.
Um auch noch Twitter ins Gespräch zu bringen, gewinnt diese Seite immer mehr an Popularität
und eignet sich besonders gut, um die momentanen Beschäftigungen (wichtig oder grenzenlos unwichtig) auf dem Bildschirm zu präsentieren, auch wenn wir offen zugeben müssen, dass sich unsere Präsenz in twitter.com bisher doch sehr in Grenzen gehalten hat.