Bio/Info
Die Band Analogue aus Porta Westfalica ( NRW ) wurde 2005 gegründet. Die junge Band ist stilistisch im Alternative-Bereich einzuordnen. Die Formation kombiniert gekonnt Indierock mit Einflüssen aus dem Pop- und Funkbereich und sorgt mit den eingängigen, englischen und deutschen Texten stets für gute Laune beim Zuhörer.
Die Band spielte 2008 viele Konzerte in ihrer Region, erspielte sich in kürzester Zeit eine enorme Anhängerschaft und gehörte zu den Abräumern des traditionsreichen Rock Nachwuchs Festivals in Minden / NRW. Anfang 2009 gewann die Band mit einer überzeugenden Leistung das „UNB Battle of the Bands“ und gewann damit einen Barpreis sowie einen Headliner-Slot zur Osterrocknacht 2009 in Bückeburg vor 2.000 Besuchern.
Im November 2009 erreichten analogue im Bundesausscheid (...) Mehr anzeigendes T-Mobile Local Support Bandcontest den 7. Platz, nachdem sie mit ca. 3000 Stimmen als zehnter von pber 300 Bands in das Finale eingezogen sind.
Für 2010 plant die Band auch überregional durchzustarten und arbeitet bereits an ihrem zweiten Studiualbum. Live wird stets Vollgas gegeben und sie schaffen es, durch ihre sympatische Art stets den Kontakt zum Publikum zu halten.
-----Bio-----
Die Geschichte der Band beginnt im Jahre 2005. Christopher, der bereits lange Zeit Keyboard spielte, war mit Björn in einer Klasse. Sie verstanden sich sehr gut und so hatten sie die Idee, zusammen Musik zu machen. Björn spielte Gitarre und Chris probierte sein neues Schlagzeug aus. „Doch es musste ein richtiger Drummer her, so wurde das alles nichts“, erzählt Christopher. Mit Johannes wurde der ein paar Monate später auch gefunden. Was jetzt noch fehlte, waren ein Rythmusgitarrist und ein Sänger, und so suchten sie weiter... und fanden zunächst Julian als Rythmusgitarrist, der die Band allerdings aus internen Gründen bereits nach gut einem Jahr verließ. Die Suche nach einem Sänger hatte bis dahin noch nicht geklappt. Christopher hatte inzwischen „sein“ Instrument gefunden: nicht Keyboard oder Schlagzeug sondern Bass. „Das war genau mein Ding und passte wunderbar zur Band“, erzählt er.
Nach diesen anfänglichen Wirren wurde es 2006 dann ernst um die Band, die bisher nur "vor sich hin gespielt" hatte, denn nun kam endlich der so lang gesuchte Sänger und Gitarrist hinzu... Pascal Wessling. Ein Ruck ging durch die Band und sofort kamen die ersten "ernstzunehmenden" Songs zustande, von denen sie einige noch heute spielen (wie z.B. Augenblick und Depressivum).
Anfang 2007 schrieb Björn Leo, einem Gitaristen, über eine Internetcommunity an und merkte erst nach Wochen, dass er nur einen Block vom Proberaum der Band entfernt wohnte und so trafen sich Leo, Björn und Christopher einige Male zum "Jammen". Er passte gut in die Band und bald wurde er aufgenommen.
Nun war die Band komplett. Es wurde geprobt, Songs geschrieben und sie fand ihre musikalische Richtung: Irgendwas zwischen Rock und Indie, Alternative und Pop mit sowohl englischen, als auch deutschen Texten.
In dieser Besetzung folgten dann einige Autritte, unter anderem im Bückeburger Szenelokal „Känguruh“.
Darauf folgten Auftritte auf größeren Geburtstags-Parties, im Jugendzentrum Bückeburg und dem Hamburger Hof in Minden, die der Band halfen, sich auf der Bühne wohlzufühlen und sich dabei auszuleben.
2008 kündigten sie ihr erstes Album an, doch irgendwie hatten sich die Jungs die Arbeit daran einfacher und weniger zeitaufwändig vorgestellt. So ging die Songschreiberei weiter und erste große Gigs folgten, wie z.B. das Rocknachwuchsfestival in Minden und das UNB Battle of the Bands in Minden, das sie mit einer soliden Leistung gewannen.
Mit diesem Geldpreis wurde es nun endlich möglich, ihr Album „auf die Scheibe zu bringen“ und darüber hinaus erbrachte der Gewinn einen Headliner Slot bei der Bückeburger Osterrocknacht. Dort spielten sie vor 2.000 Fans und bewiesen ihr können als Live-Band einmal mehr.
Im April 2009 mussten sie sich leider aus beruflichen Gründen von ihrem Gitarristen Björn verabschieden, die Band blieb aber weiterhin bestehen.
Mittlerweile hatten sie ihr Album endlich fertig gestellt und nun wurde es Zeit, es mit den Fans zu feiern. So wurde in Eigenregie eine Album-Releaseparty in Kleinenbremen, dem Heimatort der Band, auf die Beine gestellt.
Aber das war natürlich nicht alles, denn das Indie-Quartett plant in diesem und im nächsten Jahr auch überregional durchzustarten und mit ihren Songs das Publikum zum Tanzen zu bringen.
„Wir bringen in unsere Musik ein, was uns gefällt, was wir fühlen, und was wir denken und so entstehen immer neue und vor allem immer andere Songs. Ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleiben wird, und die Leute sich mit der Musik identifizieren können, schließlich wandeln wir uns alle, und so sollte es auch unsere Musik tun“, fügt Johannes hinzu.
Natürlich alles getreu dem Motto: Anything but straight!
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Bandmitglieder
Diskographie
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Christopher: Die eigentliche Gründung der Band war 2005. Björn [unser Ex-Gitarrist] und ich gingen in eine Klasse und wurden schnell Freunde. Ich spielte schon 7 Jahre Keyboard aber als ich dann ein Schlagzeug bekam und Anfing zu spielen kam erst wirklich die Frage auf, ob wir nicht zusammen eine Band gründen wollten... und das taten wir auch, wie man sieht. In unserer aktuellen Besetzung bestehen wir jetzt seit 2007 und in dem Jahr entstanden auch die ersten ernstzunehmenden Songs...
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Leo: Also ich glaube, dass es heutzutage auch schon etwas Besonderes ist, wenn man sich als Band zur deutschen Sprache bekennt.
Johannes: Wir legen uns eigentlich nie wirklich auf eine bestimmte Musikrichtung fest. Bei jedem Song kommt eigentlich was anderes heraus.
Christopher: Das liegt wohl auch daran, dass wir eigentlich alle unterschiedliche Einflüsse in die Musik einbringen und dass so, hoffe ich, immer eine gesunde Mischung herauskommt.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Pascal: Die Kronenwerke in Bückeburg. Das ist ein altes Fabrikgelände mit ziemlich kuhlem Flair und immer guter Stimmung. Unter der Leitung von United Noise E.v. entstanden dort auch eine Menge Proberäume. Der Hamburger Hof in Minden ist ne Kneipe, die zwar ziemlich klein ist, aber auch da kriegt eigentlich jede Band ein Konzert klar. Außerdem wär da noch das Anne-Frank-Haus in Minden, wo auch ab und zu Konzerte gehen und wo das ganze Drumherum stimmig ist.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
Leo: Bis jetzt ist uns noch nichts untergekommen, wo wir sagen würden, 'da würden wir nie wieder spielen'.
Wer ist euer prominentester Fan?
Leo: Was nicht ist kann ja noch werden (lacht).
Pascal: Mir ist zu Ohren gekommen, dass Distance in Embrace unsere Musik ganz kuhl finden.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Christopher: Also richtig stolz wären/sind wir, wenn jüngere Bands kommen und uns als Inspiration ansehen würden.
Leo: ... aber auch allgemein alle, die unsere Musik gut finden und zu schätzen wissen.
Was sind eure Lieblingsbands?
Johannes: Wir hören eigentlich alle ziemlich verschiedene Musikrichtungen... das geht von Crystal Castles über Bloc Party, Porcupine Tree bis hin zu Victor Wooten, ne Christopher? (lachen)
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Christopher: also ich würde zum Beispiel die ersten Platten von Jimi Hendrix als Meilensteine ansehen, da sie die Rockmusik bis heute prägen oder z.B. Jean Michel Jarre, der einer der Gründerväter der elektronischen Musik ist.
Johannes: Mich beeindruckt es, wie Michael Jackson es damals geschafft hat, soviele Leute mit seiner Platte 'Thriller' zu begeistern, was ja auch die Verkaufszahlen zeigen.
Leo: Pink Floyd - The Wall.
Pascal: Ich lehn mich jetz' mal aus dem Fenster: Linkin Park - Hybrid Theory. Einfach 'ne geile Platte! Und natürlich der Sampler "Traummelodien mit 'ein Schloss am Wörthersee'". (lachen)
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
Leo: Slayer...
Pascal: Take That, Britney Spears, US5, BroSis und der Rest des ganzen Casting... Gedöns!
Johannes: Modern Talking. Mehr gibts da nicht zu sagen.
Christopher: Ähm... Ricky King, der unumstrittene König an der Gitarre... die Arme. Und ich muss leider zugeben, dass ich mich in die 'ausgefallene' Musik von Cannibal Corpse & co auch nicht so gut hineinversetzen kann... (lacht)
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
Pascal: Ja wir sind ziemlich zufrieden mit den aktuellen Songs und wir arbeiten natürlich an neuen Sachen, aber, wie oben schon gesagt, wir wissen natürlich noch nicht, was dabei herauskommt.
Christopher: Man entwickelt sich ja ständig weiter und wird immer besser und ich denke, da wird auch irgendwann die Situation kommen, in der man mal auf alte Sachen zurückblickt und lachen muss, weil man mit der Zeit einfach Erwachsener wird und die Musik eben auch.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Pascal: Die Geschichte von Ritter Kristoffel und seinen kühnen Recken. (lachen)
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
Christopher: Also ich glaub das ist jedem selbst überlassen, denn wir machen ja jetzt keine festgelegte Musikrichtung und versuchen ja auch, einen eigenen Stil zu finden und den auch möglichst gut rüberzubringen.
Mit welchen Bands würdet ihr euch auf keinen Fall vergleichen?
Pascal: Rammstein.
Christopher: mit keiner aus der Todesmetall-Schiene.
Leo: Bands direkt zu vergleichen ist sowieso immer so 'ne Sache weil es einfach so viele unterschiedliche gibt.
Johannes: Ich denk' ich fahre mal auf Christophers 'Schiene' mit.
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Pascal: Mit Jupiter Jones auf'm Hurricane Festival.
Johannes: Mit The Subways wär`s auch nicht schlecht.
Leo: Mit Linkin Park.
Christopher: Mit den Red Hot Chili Peppers wärs auch geil.
Was war bislang euer größter Erfolg?
Leo: Die Osterrocknacht an den Kronenwerken war bis jetzt unser größtes und bestes Konzert. Da waren ca. 2000 Zuschauer...
Christopher: ... und das ist schon 'n geiles Gefühl
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
Pascal: Wie gerade schon gesagt, die Osterrocknacht, wo einfach alles gestimmt hat. Die war am 11. April 2009.
Wo und wann ging alles total schief?
Alle: Hameln, Regenbogen.
Christopher: Gitarren verstimmt, Aussetzer und dazu kam noch, dass zwei Bandmitglieder in der Stadt überfallen wurden. Also eigentlich 'n guter Totalausfall. (lacht)
Leo & Johannes: Aber wir nehmen's mit Humor.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
Johannes: Wenn ich unser Album bei Sat...[bekannter Elektronikgroßhandel] im Regal stehen sehe und sich die Leute vor dem Regal um die letzten 5 CD's kloppen. (lacht)
Leo: Wenn wir auf 'ne richtige Tournee gehen würden.
Christopher: Wenn ich durch die Straßen gehe und Leute unser Lied summen.
Wie ist eure Meinung zu BAckstage PRO? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
Christopher: Also ich finde es wirklich korrekt, dass es im Internet eine so umfangreiche Plattform für Nachwuchsbands und Nachwuchskünstler gibt und ich glaube, dass es eine sehr gute Promotion-Möglichkeit ist.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
Christopher: Vetreten sind wir noch bei Myspace, YouTube, Restorm, Last.fm, Dooload, Purevolume, Twitter, SchülerVZ und dem 'Indiecator' aber bei Regioactive sind wir im Moment wohl am aktivsten... und ich sag das nicht um mich einzuschleimen. (lacht)